Antrag auf Baugenehmigung

Foto: Maxim Kazmin/fotolia

Foto: Maxim Kazmin/fotolia

Foto: Maxim Kazmin/fotolia

Umbauten und Neubauten von Entwässerungseinrichtungen im Gebäude oder auf dem Grundstück müssen vom ZKE genehmigt werden.

Erst dann kann eine Baugenehmigung bei der Unteren Bauaufsicht eingeholt werden. Damit alles glatt läuft, gibt Ihnen der ZKE hier gute Ratschläge.

Tipps für Bauherren

1. Aktenauskunft (gebührenpflichtig)
Vor der Planung Ihrer Baumaßnahme ist es erforderlich, dass Sie eine Kanalauskunft einholen, die Ihnen Auskünfte über die Anschlussmöglichkeit im öffentlichen Bereich gibt. Diese Auskunft kann beim ZKE nach vorheriger Terminabsprache  eingeholt werden: Telefon:  + 49 681 905 -7163 , -7271 und -7212.

2. Folgende Planunterlagen dem Genehmigungsantrag beifügen
Lageplan (1:500) mit der Darstellung u.a. des geplanten Gebäudes, der Grundleitung und des Anschlusses an den öffentlichen Kanal.
Grundrissplan (1:100) aller Geschosse mit Darstellung der Entwässerung.
Vertikalschnitt (1:100) des zu entwässernden Gebäudes in Richtung des öffentlichen Kanals mit Darstellung u.a. der Grund- und Hauptleitungen, Fallrohre, Gefälle und Rohrquerschnitt der Hausanschlussleitung und des öffentlichen Kanals. Die Höhen (ü.N.N.) der Straßenoberkante an der Anschluss-Stelle, der Gebäudegeschosse und der Hoffläche sind anzugeben!
Bei Gewerbebetrieben ist eine Betriebsbeschreibung beizufügen, welche die Art und Menge der voraussichtlich anfallenden Abwässer und der etwa erforderlichen Anlagen zur Abwasserbehandlung beinhaltet.

3. Antrag mehrfach einreichen
Für Grundstücksentwässerungsanlagen, in die häusliches Abwasser eingeleitet werden soll, ist der Antrag grundsätzlich in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Wenn es sich um gewerbliche Anlagen handelt, ist der Antrag dreifach abzugeben.

Die Entwässerungsgenehmigung ist ebenfalls gebührenpflichtig. Die Satzung zu den Verwaltungsgebühren der Landeshauptstadt Saarbrücken finden Sie unten.