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Antrag auf Baugenehmigung

Umbauten und Neubauten von Entwässerungseinrichtungen im Gebäude oder auf dem Grundstück müssen vom ZKE genehmigt werden.

ZKE, Baugenehmigung

Erst dann kann eine Baugenehmigung bei der Unteren Bauaufsicht eingeholt werden. Damit alles glatt läuft, gibt Ihnen der ZKE hier gute Ratschläge.

Tipps für den Bauherrn:

1. Aktenauskunft (gebührenpflichtig)

Vor der Planung Ihrer Baumaßnahme ist es erforderlich, dass Sie eine Kanalauskunft einholen, die Ihnen Auskünfte über die Anschlussmöglichkeit im öffentlichen Bereich gibt. Diese Auskunft kann nach vorheriger Terminabsprache bei folgenden Mitarbeitern eingeholt werden:

Frau Thiel - Tel. 0681/905 -7163 und Herr Brümmer - Tel. 0681/905 -7271.

2. Folgende Planunterlagen dem Genehmigungsantrag beifügen
Lageplan (1:500) mit der Darstellung u.a. des geplanten Gebäudes, der Grundleitung und des Anschlusses an den öffentlichen Kanal.
Grundrissplan (1:100) aller Geschosse mit Darstellung der Entwässerung.
Vertikalschnitt (1:100) des zu entwässernden Gebäudes in Richtung des öffentlichen Kanals mit Darstellung u.a. der Grund- und Hauptleitungen, Fallrohre, Gefälle und Rohrquerschnitt der Hausanschlussleitung und des öffentlichen Kanals. Die Höhen (ü.N.N.) der Straßenoberkante an der Anschluss-Stelle, der Gebäudegeschosse und der Hoffläche sind anzugeben!
Bei Gewerbebetrieben ist eine Betriebsbeschreibung beizufügen, welche die Art und Menge der voraussichtlich anfallenden Abwässer und der etwa erforderlichen Anlagen zur Abwasserbehandlung beinhaltet.

3. Antrag mehrfach einreichen
Für Grundstücksentwässerungsanlagen, in die häusliches Abwasser eingeleitet werden soll, ist der Antrag grundsätzlich in zweifacher Ausfertigung einzureichen. Wenn es sich um gewerbliche Anlagen handelt, ist der Antrag dreifach abzugeben.

Die Entwässerungsgenehmigung ist ebenfalls gebührenpflichtig. Die Satzung zu den Verwaltungsgebühren der Landeshauptstadt Saarbrücken finden Sie rechts.