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Sauber ist schöner - Aus Liebe zu unserer Stadt

„Sauber ist schöner“, das finden auch viele Saarbrückerinnen und Saarbrücker und – tun etwas.

Einzelne Bürger, Bürgerinitiativen, Schulen, Vereine und Unternehmen helfen bereits seit September 2007 dabei unsere Stadt sauberer und damit schöner und liebenswerter zu machen. Zusammen mit dem ZKE wird die Stadt gereinigt und anschließend darauf geachtet, dass nicht alles sofort wieder verschmutzt wird.

Immer neue Ideen und Aktionen füllen die Kampagne mit Leben und lassen sie nachhaltig wirken. Ab Mai 2018 finden erneut zahlreiche Aktionen rund um das Thema „Stadtsauberkeit und Stadtpflege“ unter der Schirmherrschaft der Oberbürgermeisterin Charlotte Britz statt.

Hierbei gehen in einem ersten Schritt die städtischen Ämter, Eigenbetriebe und Gesellschaften mit gutem Beispiel voran. In den unterschiedlichsten Bereichen erfolgen Sonderreinigungen und es wird auf vielseitige Art und Weise für mehr Sauberkeit geworben. Einen Überblick über die aktuellen Aktionen finden Sie hier.

Ein wichtiges Mittel gegen illegale Dreckecken ist und bleibt das „Dreckweg-Telefon“ 0800 / 888 5678. Hier können schnell und unbürokratisch „Dreckecken“, die sich auf öffentlichen Flächen befinden, gemeldet werden. Das "Dreckweg-Telefon" ist Montag bis Donnerstag von 8 bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 14 Uhr erreichbar. Am Samstag und Sonntag können "Dreckecken" per E-Mail an: sauberistschoener@saarbruecken.de gemeldet werden. Der ZKE kümmert sich dann kurzfristig um die Verfolgung und Beseitigung der gemeldeten, illegalen Müllablagerungen.

Sauber ist schöner Kehrmaschine Wimmelbild von Jürgen Schanz

Die „Müllpolizei“

Die Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungsdienstes machen bei ihren Kontrollgängen „Müllsünder“, die auf frischer Tat ertappt werden, auf ihr Vergehen aufmerksam und verteilen wenn nötig auch Bußgelder. So kann das Wegwerfen einer Zigarettenkippe einen unaufmerksamen Zeitgenossen leicht 15 Euro kosten und wer die Hinterlassenschaften seines Hundes nicht beseitigt, muss mit mindestens 20 Euro Strafe rechnen. Auch wer seinen Reinigungspflichten, wie z.B. der wöchentlichen Bürgersteigreinigung, nicht nachkommt oder mit seinem viel zu früh auf die Straße gestellten Gelben Sack die Nachbarschaft verschandelt, kann zur Kasse gebeten werden.

Jeder Einzelne ist gefragt

Die Verunreinigungen in unserer Stadt sind nicht das Ergebnis schlechter Reinigung, sondern ein Gesellschaftsproblem, das in vielen Städten und Gemeinden in Erscheinung tritt. Die Verschmutzungen beeinträchtigen nicht nur das Stadtbild, sondern verursachen außerdem erhebliche Kosten, die durch alle Saarbrücker Bürgerinnen und Bürger getragen werden müssen. Ob Bürgerin und Bürger, Gast, Besucher oder Durchreisender – jeder kann mithelfen Saarbrücken sauber, schöner und liebenswerter zu machen.